In Deutschland ist ein neuer Wochenstart und auf meiner Pilgerreise ist Halbzeit. In knapp einer Woche werde ich, wenn alles gut geht, schon in Santiago de Compostela sein.
Heute ging es auf die letzte größere Erhebung den Alto del Acebo.

Oben angekommen 😅
Beim Abstieg verließen wir Asturien und wechselten über die „grüne Grenze“ nach Galicien. Scheinbar misst man hier dem Jakobsweg mehr Bedeutung bei als in Asturien, weil jetzt wieder die typischen Wegweiser mit der Kilometerangabe bis Santiago zu finden sind.

Da ich gefragt wurde, wie denn ein Pilgermenu aussieht, dass in einigen Gaststätten angeboten wird, hier mal ein Beispiel der letzten Tage:

Natürlich habe ich die Flasche Wein nicht ganz ausgetrunken. 😉 Kulinarisch ist es kein Hochgenuss, aber es schmeckt, macht satt und in Deutschland für den Preis von 15,00 € nicht zu bekommen.
Morgen geht es dann nach Lugo, dass für seinen historische Altstadt und seine vollständig erhaltene Stadtmauer aus dem 1. und 2. Jahrhundert bekannt ist, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das werde ich mir mal in Ruhe anschauen.
Ansonsten geht es morgen fast nur bergab, zur Abwechslung auch mal schön. In diesem Sinne schönen Abend.😊
Sicherheit wird in Spanien übrigens auch ganz groß geschrieben.😉

